IONITY: Mehrsprachiger Support Hub für 25 Märkte
Der IONITY Support Hub ist jetzt in 25 statt in vier Kernmärkten verfügbar, und Make-Szenarien übersetzen seine Inhalte automatisch direkt aus dem Webflow CMS.
Erfolg spricht Klartext
Der IONITY Customer Support Hub wurde von vier auf 25 Märkte erweitert, ohne dass das Team Übersetzungen manuell pflegen muss. Make-Szenarien prüfen täglich das Webflow CMS auf Änderungen und übersetzen geänderte Inhalte mithilfe von OpenAI direkt in alle Zielsprachen. Die Prompts folgen dem Aufbau der CMS-Items, und Markennamen wie IONITY Go bleiben über den System-Prompt geschützt. Ein Data Store vergleicht bei FAQ-Einträgen die Werte und übersetzt ausschließlich die tatsächlich geänderten Inhalte, was Aufwand und Kosten spart. Seiten werden an zwei Montagen pro Monat übersetzt und vor der Veröffentlichung auf Staging geprüft. Rekursive Batch-Verarbeitung und sequenzielle Updates bei Items mit Bild-Links sorgen für stabiles Veröffentlichen über die Webflow API, und bei Fehlern erfolgt automatisch eine Slack-Benachrichtigung. Fahrerinnen und Fahrer in ganz Europa finden Hilfe-Inhalte, FAQ und Startseite damit in der Sprache ihres Marktes.
25
Märkte statt vier Kernmärkte
Täglich
Prüfung auf CMS-Änderungen
2×/Monat
Übersetzung mit Staging-Check
Der IONITY Customer Support Hub unter support.ionity.eu war zunächst in Deutsch, Englisch, Französisch und Schwedisch für die vier Kernmärkte verfügbar. IONITY betreibt sein Ladenetz jedoch entlang der Autobahnen in ganz Europa, sodass Fahrerinnen und Fahrer in zahlreichen weiteren Märkten Hilfe-Inhalte, FAQ und Anleitungen nicht in ihrer eigenen Sprache vorfanden. Gerade im Support ist das ein operatives Problem: Wer an der Ladestation steht und Hilfe sucht, braucht verständliche Antworten in seiner Sprache, sonst steigt die Zahl der Anfragen beim Kundenservice. Da alle Inhalte zentral im Webflow CMS gepflegt werden und sich laufend ändern, war eine manuelle Übersetzung in 21 weitere Sprachen weder zeitlich noch wirtschaftlich tragbar. Die Übersetzungen sollten deshalb direkt im CMS entstehen, fehlerfrei sein, Markennamen unverändert lassen und ohne manuellen Aufwand aktuell bleiben, auch wenn das Team Inhalte in der Ausgangssprache jederzeit anpasst.
Von Website-Frust zur Plattform, die einfach läuft
Das sind die häufigsten Gründe, warum Unternehmen zu uns kommen – und so lösen wir sie.
Items mit Bild-Links lösten bei gebündelten Updates über die Webflow API regelmäßig Timeouts aus. Dadurch schlugen ganze Übersetzungsläufe fehl, und es war nicht nachvollziehbar, welche Inhalte bereits veröffentlicht waren und welche nicht.
Items mit Bild-Links werden nun einzeln nacheinander über die Webflow API aktualisiert, alle übrigen Items weiterhin gebündelt. So bleibt die Verarbeitung schnell, wo möglich, und stabil, wo große Datenmengen übertragen werden, und jeder Lauf läuft zuverlässig bis zum Ende durch.
Die Batch-Verarbeitung ruft sich selbst auf, um große Mengen an Items in Teilschritten zu übersetzen, und könnte ohne klar definiertes Ende endlos weiterlaufen und unnötige Kosten verursachen.
Ein exakter End-Filter stoppt den Flow, sobald keine Items mehr zur Verarbeitung übrig sind.
Ohne Abgleich würden unveränderte FAQ-Einträge bei jedem täglichen Lauf erneut übersetzt werden. Das kostet Laufzeit und Übersetzungsbudget und birgt das Risiko, dass bereits geprüfte Inhalte durch neue Varianten ersetzt werden.
Ein Data Store vergleicht die Werte jedes FAQ-Eintrags mit dem letzten Stand, übersetzt nur relevante Änderungen und spart so Aufwand. Bereits geprüfte Übersetzungen bleiben unverändert, und das Budget fließt ausschließlich in Inhalte, die tatsächlich neu oder geändert sind.
Ein täglicher Make-Flow erkennt Änderungen im Webflow CMS, und bei FAQ-Einträgen vergleicht ein Data Store die Werte, sodass ausschließlich die tatsächlich geänderten Inhalte übersetzt werden. Unveränderte Einträge werden nicht erneut verarbeitet, was Laufzeit und Übersetzungskosten spart und sicherstellt, dass neue Inhalte zeitnah in allen 25 Märkten erscheinen.

Die Prompts folgen dem Aufbau der CMS-Items, sodass jedes Feld korrekt übersetzt und in der richtigen Struktur zurückgeschrieben wird. Markennamen wie IONITY Go bleiben über den System-Prompt geschützt und werden in keiner Sprache verändert. Seiten werden an zwei Montagen pro Monat übersetzt und vor der Veröffentlichung auf Staging geprüft, damit nur geprüfte Inhalte live gehen.

Rekursive Batch-Verarbeitung mit exaktem End-Filter und sequenzielle Updates bei Items mit Bild-Links sorgen für stabiles Veröffentlichen über die Webflow API ohne Timeouts. Tritt dennoch ein Fehler auf, löst der Flow automatisch einen Slack-Alarm aus, sodass das Team sofort reagieren kann und keine Übersetzung unbemerkt fehlschlägt.

Mit Webflow Lokalisierung und Make haben wir einen vollautomatischen Übersetzungsprozess aufgebaut: Ein täglicher Flow erkennt Änderungen im CMS, ein zweiter übersetzt sie per OpenAI und veröffentlicht sie. Die Prompts folgen dem Aufbau der CMS-Items, und Markennamen wie IONITY Go bleiben über den System-Prompt geschützt. Bei FAQ-Einträgen vergleicht ein Data Store die Werte und übersetzt ausschließlich die tatsächlich geänderten Inhalte, sodass unveränderte Einträge nicht bei jedem Lauf erneut verarbeitet werden. Seiten werden an zwei Montagen pro Monat übersetzt und vor der Veröffentlichung auf Staging geprüft. Für stabiles Veröffentlichen über die Webflow API werden Items mit Bild-Links einzeln nacheinander aktualisiert, alle übrigen gebündelt, und ein exakter End-Filter stoppt die rekursive Batch-Verarbeitung, sobald keine Items mehr übrig sind. Fehler lösen automatisch einen Slack-Alarm aus. So ist der Support Hub in 25 Märkten verfügbar, ohne manuellen Übersetzungsaufwand.




